Nachlese zur Jahrestagung des DNEbM 2016

Anlässlich der 17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin vom 3.-5. März 2016 in Köln unter dem Motto „Gemeinsam informiert entscheiden“ wurde viel getwittert. Die Journalistin Iris Hinneburg hat die Tweets der Konferenztage aufgearbeitet, verknüpft und mit vielen weiteren hilfreichen Quellen versehen:

https://storify.com/irishinneburg/ebm-kongress-2016
https://storify.com/irishinneburg/ebm-kongress-2016-teil-2
https://storify.com/irishinneburg/ebm-kongress-2016-teil-3
https://storify.com/irishinneburg/ebm-kongress-2016-teil-4
https://storify.com/irishinneburg/ebm-kongress-2016-teil-5

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Tagung zu ethischen Fragen der Demenz

Einladung zum Jahressymposium der Stiftung Allgemeinmedizin

Unter dem Titel „Zwischen Ökonomie und Menschlichkeit – Ein medizinethisches Symposium zum Umgang mit Demenz“ findet am Freitag, 15. März 2016 in der Zeit von 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr in Köln im Haus der Evanglischen Kirche, Kartäusergasse 9-11 das diesjährige Symposium der Stiftung Allgemeinmedizin statt.

Bei der Landesärztekammer Nordrhein wurden 5 CME-Punkte beantragt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zum Programm

 

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Gemeinsam informiert entscheiden – Kongresseinladung

17. Jahrestagung des Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin
„Gemeinsam informiert entscheiden“

Kongresstermin: 03.-05.03.2016

Ort: Universität Köln, Hörsaalgebäude und Seminargebäude
Anschrift: Universitätsstraße 35, 50931 Köln

Bei Therapieentscheidungen in der Medizin geht es nicht nur um die Evidenz aus klinischen Studien, sondern Patientinnen und Patienten bringen auch ihre Präferenzen und Wertvorstellungen mit ein. So sieht es das Konzept der partizipativen Entscheidungsfindung („shared decision making“) vor. In der Praxis fehlt jedoch eine flächendeckende Umsetzung dieses Konzepts, trotz Verankerung im Patientenrechtegesetz und im Sozialgesetzbuch. Wie kann der „mündige Patient“ Realität werden? Welche evidenzbasierten Informationen und Entscheidungshilfen sind dafür nötig? Und wie lassen sich medizinische Risiken so kommunizieren, dass sie auch beim Patienten ankommen? Diesen Fragen widmet sich der diesjährige EbM-Kongress in mehr als 40 Vorträgen und Workshops. Als Medienvertreter laden wir Sie herzlich ein, die Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin zu besuchen und darüber zu berichten, gerne auch via Twitter unter #dnebm16.

Journalisten und Blogger sind herzlich zur Kongressteilnahme und zur Pressekonferenz eingeladen!

Pressekonferenz

Freitag, den 04.03.2016 13.00-13.45 Uhr
Ort: Universität Köln, Raum S22
Anschrift: Universitätsstraße 35, 50931 Köln

Die Themen:

Warum fördern wir die partizipative Entscheidungsfindung?
Prof. Dr. Günter Ollenschläger, Universität Köln (Kongresspräsident) und
Frau Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser, Bereich Gesundheitswissenschaften, Universität Hamburg (Vorsitzende des DNEbM)

Gemeinsam entscheiden – was ist für Patienten wichtig?
Dipl. Psych. Jürgen Matzat, Leiter der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen, Gießen

Gemeinsam entscheiden – was bedeutet das für Ärzte?
Prof. Dr. Norbert Donner-Banzhoff, Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin, Marburg

Gemeinsam entscheiden – was macht gute Gesundheitsinformationen aus?
Dr. Klaus Koch, Ressortleiter Gesundheitsinformation des IQWiG, Köln (Fachbereich Patienteninformation und Patientenbeteiligung im DNEbM)

Das vollständige Programm des Kongresses und Hinweise zur Anreise und Parkmöglichkeiten finden Sie unter www.ebm-kongress.de. Bitte beachten Sie auch die Informationen zum Trainingsworkshop für Journalisten (kostenpflichtig) und zum Patiententag.

Bitte akkreditieren Sie sich unter:
http://www.ebm-netzwerk.de/kongress/2016/formular-presseakkreditierung.pdf


Ihr Kontakt
Vor und nach dem Kongress:

Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin DNEbM e.V.
Kuno-Fischer-Straße 8
10623 Berlin

Tel:  030-308 336 60
Fax: 030-308 336 61
E-Mail: presse@ebm-netzwerk.de

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Festschrift „20 Jahre Berliner Gesundheitspreis“

Zum 20 jährigen Jubiläum des Berliner Gesundheitspreises ist jetzt eine Festschrift erschienen, in der noch einmal alle ausgezeichnete Projekte vorgestellt werden. Mein Beitrag mit dem Titel  „Gesagt ist nicht getan – Engagement in der Therapie: Motivierte Patienten erhöhen den Behandlungserfolg“ ist ab Seite 38 zu finden.

Download Festschrift

Der Berliner Gesundheeitspreis wird jährlich verliehen durch die AOK Nordost, den AOK Bundesverband und die Ärztekammer Berlin.

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10 Jahre Aktionsbündnis Patientensicherheit

Unter dem Motto „Patientensicherheit – Die Zukunft im Blick“ fand am 16. und 17. April 2015 die 10. Jahrestagung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit statt.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit blickt auf ein zehnjähriges Bestehen zurück. In Berlin diskutierten 350 Tagungsteilnehmer darüber, was in dieser Zeit erreicht wurde und wohin die Reise künftig gehen muss. Der Konferenzbericht hierzu ist jetzt in der Zeitschrift QUALITAS erschienen.

Download Konferenzbericht

 

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Patientenleitlinie Essstörungen

Die Patientenleitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Essstörungen, ein Kooperationsprojekt von psychenet und der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen, ist ab sofort im Internet frei verfügbar: http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/051-026p_Essstoerungen_2015-06.pdf

Die Patientenleitlinie, die unter Mitwirkung von Betroffenen erarbeitet wurde, informiert über  die Diagnostik und Therapie von Essstörungen, beschreibt den Weg in und durch das Hilfesystem, gibt Tipps zum Umgang mit der Erkrankung und soll Betroffene und ihre Angehörigen dabei unterstützen, besser mit Ärzten und Therapeuten zu kommunizieren. Die wissenschaftlich geprüften Empfehlungen zur Vorgehensweise aus der ärztlichen Leitlinie wurden auch in die Patientenleitlinie übernommen.

 

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Bei der Aufklärung zu Krebsfrüherkennung ist noch Luft nach oben

Patienten vertrauen auf den Rat ihrer Ärzte wenn es um die Teilnahme an Krebs-Früherkennungsuntersuchungen geht. Aber nur die Hälfte fühlt sich aufgeklärt darüber.

Thema der medica für den Monat Mai ist „Krebs-Screening“. Dazu ein Interview von Michalina Chrzanowska (Redakteurin) mit Dr. Sylvia Sänger.